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Aktuelles


Pressemitteilung von Vodafone

Bye-bye analoges TV und Radio: Volldigitalisierung des Vodafone Kabelnetzes startet im Sommer 2018

• Digitalisierung schafft zukünftig Platz für Gigabit-Geschwindigkeiten und mehr TV-Angebote in HD
• Umsteiger auf Digital genießen schon heute eine größere TV- und Radio-Vielfalt in bester Qualität

Düsseldorf, 7. Dezember 2017 – Mit der Gigabit-Offensive will Vodafone in den nächsten Jahren ein Drittel aller Deutschen mit Gigabit-Geschwindigkeiten versorgen. Dafür wird kräftig ins Vodafone Kabelglasfasernetz investiert. Das Ziel: Gigabit-Geschwindigkeit für 12,6 Millionen Haushalte in den 13 Kabel-Bundesländern. Voraussetzung dafür ist die Volldigitalisierung des gesamten Kabelnetzes, bei der für analoges TV und Radio genutzte Frequenzen freigeräumt werden. Das schafft Platz für zukünftige gigabitschnelle Internetzugänge und bringt bisherigen Analog-Kunden eine größere Auswahl an TV- und Radio-Sendern in digitaler Bild- und Ton-Qualität. Ab Sommer 2018 stellt Vodafone Schritt für Schritt alle Regionen im Kabelverbreitungsgebiet auf Volldigitalisierung um. Bereits am 9. Januar testet der Düsseldorfer Kommunikationskonzern die Umstellung als erstes in der Pilotregion Landshut und Dingolfing. Für das unverschlüsselt gesendete digitale TV- und Radioangebot von Vodafone entstehen Umsteigern mit einem vollversorgten Kabelanschluss keine zusätzlichen monatlichen Kosten.

Umstieg bringt Gigabit-Internet und digitale Programm-Vielfalt
Analoges Fernsehen und Radio beanspruchen einen großen Teil des Kabel-Frequenzspektrums. Durch die Abschaltung der analogen Inhalte werden Kapazitäten frei, die Vodafone für gigabitschnelle Internet-Anschlüsse und neue TV-Angebote in High Definition nutzen kann. Schon heute liefert digitales Fernsehen und Radio im Kabelnetz von Vodafone viel mehr Programmauswahl als das analoge Angebot. Ein Umstieg lohnt sich also jetzt schon.

Schon gerüstet für Digital-TV?
Für den digitalen TV-Empfang ist ein DVB-C-Empfänger notwendig. Dieser ist in vielen Flachbildfernsehern bereits eingebaut. Ein einfacher Test zeigt an, ob das heimische Gerät schon digitale Sender empfängt. Wer die digitalen Sender ONE, ZDFneo oder tagesschau24 sehen kann, ist bestens gerüstet: Hier wird digital ferngesehen. Wer bislang jedoch nur etwa 30 TV-Sender empfängt und die oben genannten Programme nicht findet, schaut wahrscheinlich noch analog fern. Das ist in der Regel der Fall, wenn ein Röhrenfernseher ohne Digital-Receiver im Wohnzimmer steht. Damit die alte Röhre auch nach Umstellung auf Digital-TV Nachrichten, Krimi & Co. auf den Bildschirm bringt, muss der Kunde einen Digital-Receiver zwischen Kabelanschluss-Dose und Fernseher schalten. Kabelgeeignete Digital-Receiver sind direkt bei Vodafone erhältlich; alternative Angebote gibt´s im Fachhandel.

DVB-C Receiver auch für Digital-Radio
Auch das digitale Radioprogramm können Vodafone-Kunden über jeden Digital-Receiver im Haushalt oder den DVB-C Empfänger im Flachbildfernseher empfangen. Dieses Gerät wird mit dem TV-Anschluss der Kabel-Dose und weiter über ein Cinch-Kabel mit dem analogen Radiogerät oder der Stereoanlage verbunden.

Über Nacht werden Sender neu sortiert
Damit die frei werdenden Kapazitäten im volldigitalen Kabelglasfasernetz bestmöglich genutzt werden können, ordnet Vodafone die Sender neu. Auch die für das Internet genutzten Frequenzen sind von der Umbelegung betroffen. Viele Digital-Receiver und Kabel-Router führen diese voll automatisch durch – vorausgesetzt, die Geräte werden in der Nacht der Umstellung nicht vom Strom getrennt. Vodafone-Kunden, die ein CI+ Modul nutzen oder die gewohnten Sender nicht wiederfinden, starten einfach den Sendersuchlauf. Verbindet sich der Kabel-Router nach der Umstellung nicht automatisch mit dem Internet, kann das Gerät durch einfaches Aus- und Einschalten neu gestartet werden. Während der Umstellung können Kabelkunden über ihren Anschluss für eine kurze Zeit nicht fernsehen, telefonieren oder ins Internet gehen. Vodafone empfiehlt, bei Notfällen das Mobiltelefon zu nutzen. In der Pilotregion Landshut und Dingolfing, in der Vodafone die Volldigitalisierung als erstes testet, erfolgt die Umstellung am 9. Januar im Zeitfenster 0 bis 6 Uhr.
Schon jetzt stellt Vodafone für Landshut und Dingolfing unter www.vodafone.de/digitalezukunft umfassende Informationen zur analogen Abschaltung und Umbelegung der Sender zur Verfügung. Ab Frühjahr 2018 werden hier auch die Umstellungstermine weiterer Regionen bekanntgegeben. Fragen beantwortet ebenfalls das Kundenservice-Center unter der kostenfreien Rufnummer 0800 664 87 87. Darüber hinaus informiert Vodafone die Kunden in den betroffenen Regionen rechtzeitig vor Umstellung durch persönliche Anschreiben und mit Laufbändern in den analogen TV-Programmen.

Informationen zu Vodafone
Vodafone Deutschland ist eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen und zugleich der größte TV-Anbieter der Republik. Mit seinen 14.000 Mitarbeitern liefert der Konzern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Gigabit Company treibt Vodafone den Infrastrukturausbau in Deutschland federführend voran: Mit immer schnelleren Netzen ebnen die Düsseldorfer Deutschland den Weg in die Gigabit-Gesellschaft – ob im Festnetz oder im Mobilfunk.
Geschäftskunden bieten die Düsseldorfer ein breites ICT-Portfolio: So vernetzt Vodafone Menschen und Maschinen, sichert Firmen-Netzwerke sowie Kommunikation und speichert Daten für Firmen in der deutschen Cloud. Rund 90% aller DAX-Unternehmen und 15 von 16 Bundesländern haben sich bereits für Vodafone entschieden. Mit 45,7 Millionen Mobilfunk-Karten, 6,5 Millionen Festnetz-Breitband-Kunden sowie zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland einen Jahresumsatz von € 11 Milliarden.
Vodafone Deutschland ist die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Der Konzern betreibt eigene Mobilfunknetze in 26 Ländern und unterhält Partnernetze in weiteren 48 Nationen. In 19 Ländern betreibt die Gruppe eigene Festnetz-Infrastrukturen. Vodafone hat weltweit rund 522,8 Millionen Mobilfunk- und 18,8 Millionen Festnetz-Kunden.

Weitere Informationen unter www.vodafone-deutschland.de

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Reinigungs- und Hauswirtschaftskraft (m/w) gesucht

Die Zittauer Service GmbH „Sankt Jakob“ unterhält als Servicepartner mehrere Arbeitsbereiche im Hauswirtschaftsbereich. Die Tätigkeiten beziehen sich auf das Stadtgebiet von Zittau und auf die unmittelbare Umgebung.
Zur Verstärkung unseres Service- und Hauswirtschaftsdienstes suchen wir zuverlässige Mitarbeiter als Reinigungs- und Hauswirtschaftskraft (m/w) (in Teilzeit zwischen 20 und 30 Wochenstunden oder als Geringverdiener/in)

Ihre Aufgaben
• professionelle Reinigungs- und Hauswirtschaftstätigkeiten in unseren Alten- und Pflegeheimen, Kindertagesstätten und in angegliederten Objekten
• sicherer Umgang mit der Reinigungstechnik und Reinigungschemie Voraussetzungen
• Bereitschaft zur flexiblen Arbeitszeit
• freundliche und zuvorkommende Einstellung zu unseren Kunden
• PKW Führerschein wäre von Vorteil (kein Muss)

Unser Angebot
• Es erwartet Sie in einem kollegialen Team ein abwechslungsreicher Arbeitsplatz, an dem Ihnen Selbstständigkeit und Eigenverantwortung übertragen wird.
• geregelte und damit gut planbare Arbeitszeiten
• Gründliche Einarbeitung und tarifgerechte Vergütung sind bei uns selbstverständlich.

Sind Sie interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagefähige Bewerbung.

Zittauer Service GmbH „Sankt Jakob“
z.Hd. Geschäftsführung
Lortzingstraße 1, 02763 Zittau

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
Fon: 0 35 83 / 75 31 83 | kontakt@pflegeheim-zittau.de | www.pflegeheim-zittau.de | www.gernegross.info

 

Küchenkraft (m/w) gesucht

Die Zittauer Service GmbH „Sankt Jakob“ unterhält als Servicepartner mehrere Arbeitsbereiche im Hauswirtschaftsbereich. Die Tätigkeiten beziehen sich auf das Stadtgebiet von Zittau und auf die unmittelbare Umgebung.
Zur Verstärkung unseres Service- und Hauswirtschaftsdienstes suchen wir zuverlässige Mitarbeiter als Küchenkraft (m/w) (in Teilzeit zwischen 20 und 30 Wochenstunden)

Ihre Aufgaben
• professionelle Küchenarbeiten in unseren Kindertagesstätten
• sicherer Umgang mit Lebensmitteln
• Einhaltung von hygienischen Vorschriften Voraussetzungen
• abgeschlossene Ausbildung im Küchenbereich (z.B. Koch oder Küchenhilfskraft) oder für hauswirtschaftliche Tätigkeiten
• freundliche und zuvorkommende Einstellung zu unseren Kunden
• PKW Führerschein wäre von Vorteil (kein Muss)

Unser Angebot
• Es erwartet Sie in einem kollegialen Team ein abwechslungsreicher Arbeitsplatz, an dem Ihnen Selbstständigkeit und Eigenverantwortung übertragen wird.
• geregelte und damit gut planbare Arbeitszeiten
• Gründliche Einarbeitung und tarifgerechte Vergütung sind bei uns selbstverständlich.

Sind Sie interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagefähige Bewerbung.

Zittauer Service GmbH „Sankt Jakob“
z.Hd. Geschäftsführung
Lortzingstraße 1, 02763 Zittau

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
Fon: 0 35 83 / 75 31 83 | kontakt@pflegeheim-zittau.de | www.pflegeheim-zittau.de | www.gernegross.info

 

WBG Zittau dankt Mietern für 50 Jahre Treue

50 Jahre Zuhause bei der WBG Zittau, dem großen kommunalen Vermieter. Dieses seltene Jubiläum können Jahr für Jahr einige der Mieterinnen und Mieter unseres Unternehmens feiern.
Und gefeiert wurde! Am 27. September 2017 lud die Geschäftsleitung die Jubilare ein.

Im La Casa Veccia in gemütlicher Runde dankte die Geschäftsführerin Frau Standke allen Gästen für die langjährige Treue und übergab, verbunden mit dem Wunsch auf viele weitere Jahre der guten Zusammenarbeit und Zufriedenheit bei der WBG, eine Ehrenmedaille sowie eine Urkunde. Nach einem leckeren Mittagessen fuhren wir anschließend bei strahlendem Sonnenschein mit dem Gebirgsexpress in Richtung Zittauer Gebirge und erlebten eine wunderschöne Rundfahrt, welche dann in Jonsdorf endete. Dort stand der Besuch der historischen Webstube auf dem Programm. Bei Kaffee und Kuchen ergaben sich rege Diskussionen und zahlreiche Erlebnisse wurden ausgetauscht. Der interessante Vortrag rund um das Thema „Umgebinde und Weberei“ war der krönende Abschluss eines fröhlichen Nachmittags und wir sagen an dieser Stelle an alle Beteiligten Danke, auch für die netten Gespräche und die vielen Anregungen für die Zukunft.

So sieht´s aus

Der Abbruch der Gebäude Bahnhofstraße 34/36 ist nun fast abgeschlossen. Entstanden ist eine Freifläche, die sich sehen lassen kann. Wir finden: das hat sich gelohnt..
 

Die Spatzen brauchen einen Fußballgarten- die WBG macht das möglich

Dank der Unterstützung der WBG können die Kinder der Kita "Spatzennest" an der Carpzovstraße künftig ordentlich Fußball spielen. Am heutigen Tag wurde den Spatzenkindern und deren Erzieherinnen die freie Fläche, Carpzovstraße 9, übergeben. Möglich wurde dies, da die WBG das seit Jahren leerstehende Gebäude abgerissen hat und für die zurückbleibende Leerfläche eine sinnvolle Nachnutzung gesucht wurde. Die Kita nahm das Angebot der WBG für eine Nutzung dankend an, schnell stand fest - ein Fußballgarten wäre toll.
Die Freude der Kinder bei der Übergabe war riesengroß und auch der durch die Geschäftsführerin der WBG, Frau Uta-Sylke Standke mitgebrachte Fußball samt Trillerpfeiffe, Kapitänsbinde und Kartenset fand großen Anklang. Wir wünschen den Kindern ganz viel Freude mit ihrem neuen Fußballgarten.
 

Die WBG sportelt

Ein Team der WBG nahm am vergangenen Freitag am Beachvolleyballturnier der Barmer Krankenkasse teil und erreichte den 6. Platz. Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten.
 
 

Ring on Feier

Ring on Feier fand zum 2. Mal am 12.08.2017 statt und war wieder ein voller Erfolg. Viele Menschen waren unterweg um sich das Lichterspecktakel anzuschauen. Wir nutzten die Gelegenheit uns als Premiumsponsor zu präsentieren und auf Werbeplanen auf unser geplantes Bauvorhaben in der Dr.-Sommer-Straße aufmerksam zu machen.
 

Wir sanieren wieder...für Sie

Rund eineinhalb Jahre nach Fertigstellung der Breite Straße 10-14 investieren wir erneut. Diesmal widmen wir uns unseren Beständen im beliebten Stadtteil Zittau Süd. Zahlreiche Mieternachfragen und die gute Infrastruktur im Wohngebiet lassen uns sehr optimistisch auf die Vermietungsaussichten blicken. Vor allem deshalb, weil wir mit dem Projekt Dr.-Sommer-Straße nachhaltig auf die demographische Entwicklung reagieren. Haben wir uns doch entschieden, erstmals Aufzüge in die sogenannten IW64- Großblockbauten einzubauen. Sie ermöglichen das problemlose Erreichen aller Etagen, sogar bis in das Kellergeschoss. So ist der Großeinkauf nicht länger eine schweißtreibende Angelegenheit. Gerade von unseren älteren Mietern ist dies bereits mit großer Freude aufgenommen worden. Des Weiteren werden im Gebäude neue, großzügige Grundrisse entstehen, die den heutigen Wohnbedürfnissen entsprechen. Nur wenige Wände bleiben an ihrer bisherigen Stelle. Als i-Punkt für dieses Projekt wird jede Wohnung außerdem einen großen Balkon bekommen, der eine Grundfläche von 6 Quadratmetern aufweist. Insgesamt investiert unsere Gesellschaft am Standort fünf Millionen Euro. Die Sanierung erfolgt in zwei Bauabschnitten. Die umfangreichen Arbeiten des 1. Bauabschnittes sind im Juli dieses Jahres begonnen worden und werden voraussichtlich im Juli 2018 abgeschlossen. Weitere Informationen zum Projekt bekommen Interessierte bei unserer Mitarbeiterin Frau Heidrich. Während unserer Geschäftszeiten gern persönlich oder aber via E-Mail (sheidrich@wbg-zittau.de) bzw. per Telefon (03583 750 109).
 

 

Störungsmeldung Fernsehen

Diese kleine Anleitung soll dabei unterstützen, über welchen Weg Störungen gemeldet werden können. Grundsätzlich sollte dies durch den Betroffenen erfolgen.

Entstörungsbeauftragung durch Mieter:

- Telefonisch kostenfreie Hotline: 0800 66 46 405 (24 Stunden erreichbar) oder über das Internet: https://Kabel.vodafone.de/csc/hilfe/stoerungshilfe

Störungsmeldung Fernsehen:

- Vorbereitung - Sie müssen sich in der Nähe des Fernseher befinden, wo die Störung auftritt
- Anruf Störungshotline - Wählen Sie bitte 0800 - 52 666 25 (kostenlos)
1. telefonische Abfrage - Bitte drücken Sie auf Ihrem Telefon die Taste "2"
2. telefonische Abfrage - Bitte drücken Sie nochmals auf Ihrem Telefon die Taste "2"
- Wartezeit - Bitte haben Sie etwas Geduld, bis sich ein Kollege von Vodafone Kabel Deutschland meldet.


 

Sonderausstellung "GANZ ANDERS. Die Reformation in der Oberlausitz"

In Zittau hielt schon früh die Reformation Einzug. Im Franziskanerkloster befindet sich heute das Kulturhistorische Museum. Die Klosterkirche mit ihren mehr als 80 Epitaphien ist frisch saniert worden und bildet den Rahmen für eine Ausstellung zur besonderen Geschichte der Region im Zeitalter der Reformation. Die Sonderausstellung „GANZ ANDERS. Die Reformation in der Oberkausitz“ bildet den Schluss und Höhepunkt der Lutherdekade in der Oberlausitz. Sie ist vom 30. Juli 2017 bis 7. Januar 2018 in der restaurierten Zittauer Franziskanerklosterkirche zu sehen. Gezeigt werden über 50 Epitaphien der Renaissance und des Barock aus Zittauer Kirchen. Diese sind - neben den weltberühmten Fastentüchern – ein weiterer Höhepunkt für Zittau und die Region.

Das Epitaph seines 1577 geborenen Vaters hat der Zittauer Schneider Michael Walther noch zu Lebzeiten am 3. September 1648 gestiftet. Er besaß das Privileg des Branntweinbrennens. Sein Vater gleichen Namens stammt aus Dohna bei Pirna und besaß ein Haus vor dem Böhmischen Tor, was die Zittauer Häuserchronik zweifelsfrei beweist. Das Besondere an dieser Geschichte ist die Adresse: Bautzner Straße 11. Hier steht heute ein Wohnhaus, das zum Bestand unserer Wohnbaugesellschaft gehört.

Übrigens: Die Geschichte der Reformation in der Oberlausitz ist ebenso spannend wie ungewöhnlich: So konnten neben den zahlreichen evangelischen Städten katholische Klöster wie Marienthal weiter existieren.

Neuer Transporter für die Oberlausitzer Tafel

Mit einem neuen Auto ist die Oberlausitzer Tafel jetzt unterwegs. Auch wir als Sponsor haben unsere Werbung an dem neuen Fahrzeug. Als Firma haben wir eine soziale Verantwortung und unterstützen mit einer Spende an die Oberlausitzer Tafel bedürftige Menschen in der Region. Hier sehen wir genau, wohin die Spende geht und was sie bewirkt. Frank Grübe, der Leiter der Oberlausitzer Tafel, berichtet, dass die Tafel Waren von Supermärkten, Bäckereien und etlichen anderen Geschäften aus der ganzen Region erhält. Diese Lebensmittel müssen abgeholt werden und zu den Ausgabestellen gelangen. Je nach Familiengröße erhalten die Bedürftigen dann Unterstützung. Was ihm große Sorgen bereitet, ist die zunehmende Zahl von Rentnern, die auf die Lebensmittel von der Tafel angewiesen sind. „Die Politik prognostiziert deutschlandweit große Altersarmut ab etwa 2030“, sagt Frank Grübe. „Bei uns ist die jetzt schon da, das spüren wir leider sehr deutlich“, stellt er mit großem Bedauern fest.

Übrigens müssen Menschen, die von der Oberlausitzer Tafel eine Unterstützung erbitten, ihre Bedürftigkeit nachweisen.
 
 

Klosterstübl wird La Casa Vecchia

Pünktlich zum Spectaculum öffnet die Trattoria und aus dem Klosterstübl wird „La Casa Vecchia.“
Avdi Limani ist der neue Inhaber des Klosterstübls in der Zittauer Johannisstraße. Sein jüngerer Bruder Islam und sein Schwager arbeiten künftig in der Trattoria mit.
Eine Trattoria, die Betonung liegt auf dem „i“, ist eine Mischung aus familiär geführtem Restaurant und Pizzeria. Neben dem klassischen Restaurantbetrieb werden in einer Trattoria auch Speisen zum Mitnehmen angeboten. Die familiäre Atmosphäre ist schon deshalb gegeben, weil zwei der fünf Limani-Brüder und ein Schwager im Lokal mitarbeiten. Der Name „La Casa Vecchia“ bedeutet „altes Haus“. Eine passende Bezeichnung für das Klosterstübl, das sowohl außen als auch im Innern weitgehend so bleibt, wie es ist. Auch der große Schriftzug „Klosterstübl“ an der Fassade des Baudenkmals bleibt erhalten. Ein Tribut an die lange Geschichte des Hauses und den Denkmalschutz. Lediglich rechts und links des Eingangsportals werden zwei Tafeln anzeigen, was das Gasthaus anbietet. Das kulinarische Angebot setzt sich aus mediterraner und italienischer Küche, toscanischen Weinen, einheimischen Bieren und verschiedenen Pizzen zusammen. Der absolute Höhepunkt auf der Karte sind schwarze Trüffel. Trüffel gehören zu den teuersten Speisepilzen der Welt. Geöffnet ist wochentags von 11.30 bis 22.30 Uhr, am Wochenende länger. Das Rats- und das Bierzugzimmer eignen sich für Feierlichkeiten aller Art. Im Sommer läd zusätzlich der große Biergarten zum Verweilen ein.
Wir freuen uns, dass wieder Leben ins Klosterstübl einzieht und wünschen Herrn Avdi Limani und seinem Team alles Gute zur Geschäftseröffnung!

Software-Umstellung

Vielfältige Chancen - Digitalisierung 4.0

"In der Digitalisierung liegen Chancen für Wohnungsunternehmen, die Herausforderungen zu meistern, denen sie sich gegenübersehen:
Wie alle wirtschaftlichen Betriebe müssen sie ihre Prozesse effizienter gestalten. Gleichzeitig wollen sie mehr Service bieten und die Zufriedenheit bei Mietern und Partnern erhöhen."

Auch die Wohnbaugesellschaft Zittau mbH stellt sich dieser Herausforderung und bereitet seit Anfang des Jahres die Umstellung auf ein neues EDV-Programm vor. Hierzu bedarf es eines erhöhten Arbeitsaufwandes und spezieller Schulungen unserer Mitarbeiter. Wir bitten Sie, liebe Mieterinnen und Mieter, um Verständnis, wenn Sie in dieser Umstellungsphase z.B. zu den Sprechzeiten nicht jeden Mitarbeiter erreichen können, oder das Unternehmen wegen Schulungen auch mal an einem Tag geschlossen bleiben muss. Wir informieren Sie diesbezüglich rechtzeitig auf unserer Internetseite sowie mittels Aushang am Firmengebäude.

Gemeinsam Denkmale gestalten - Vom Denkmal - fürs Denkmal!

Eine Geschichte von zwei Johanniter-Städten

Was haben die kleinste Stadt Deutschlands, Werben an der Elbe und eine der schönsten Städte der Lausitz, Zittau, gemeinsam? - Eine bewegte Geschichte und daraus erwachsene alte Gebäude mit viel Charme und noch mehr Sanierungsbedarf, die viel Potential aber schwierige Nutzungskonzepte auszeichnet. Wie in Zittau punktet auch Werben, die kleinste Hansestadt Deutschlands mit einer imposanten Johanniskirche, deren Ursprung auf die Johanniter und deren Wirken in deutschen Landen ab dem 12. Jahrhundert zurückgeht.
In beiden Städten gibt es engagierte Menschen, Unternehmen und Vereine die sich für den Erhalt und die Nutzung altehrwürdiger Gebäude gerade im Stadtzentrum einsetzen.
Auch in Zittau wurde sehr viel, unter anderem durch die Wohnbaugesellschaft Zittau mbH, im Bereich des städtebaulichen Denkmalschutzes getan. Schwierig bleibt es für die vielen teilweise wunderschönen Stadt-Villen und Bürgerhäuser aus dem Mittelalter bis hin zum 20. Jahrhundert Nutzungskonzepte zu finden, denn ohne Nutzung kein wirtschaftlicher Betrieb für den Erhalt der Bauten. Leerstand von Wohnhäusern ist darum in beiden Städten trotz ihrer völlig unterschiedlichen Struktur und Art an der Tagesordnung.
Historisches Baumaterial zu sichern und damit zu retten, um es vielleicht in anderen Zusammenhängen wieder einsetzen zu können ist manchmal eine wichtige, wenn auch nicht optimale Methode zur Sicherung alter Baumaterialien und Substanz. Dieser Aufgabe stellen sich nicht nur die engagierten Kollegen der Wohnbaugesellschaft Zittau mbH. Die beiden Macher des Projektes - Bernd Dombrowski und Holger Schaffranke - immer auch auf der Suche nach Unterstützern und Netzwerken, kamen so mit der Geschäftsführerin der Zittauer Wohnbaugesellschaft in Kontakt und bekamen ihre Unterstützung. Bernd Dombrowski, Diplom Restaurator, engagiert in Sachsen u.a. am Salzhaus in Zittau, Sachsen-Anhalt und Berlin und der Diplom Philosoph und Wohnungswirtschaftler Holger Schaffranke, kamen nach Zittau, um für die Rettung eines Denkmals in Werben historische Baumaterialien zu suchen, die hier eingelagert wurden. Sie wurden fündig und so traten vier bauzeitliche und teilweise beschädigte Flügeltüren aus der Zeit Anfang des 20. Jhd. aus einem Abrisshaus ihr neues Leben in der ehemaligen Offizierswohnung des Kommandeurshauses in der kleinsten Hansestadt der Welt und Johanniterstadt Werben/Elbe an. Nicht für den Handel mit historischer Substanz, sondern um ein Denkmal in der Johanniterstadt Werben an der Elbe zu retten und wieder einer Gemeinwesen orientierten Nutzung zuzuführen – das Kommandeurshaus Werben.

www.kommandeurshaus.de

Die kleinen Stadtentdecker finden Schatzkiste in Zittau“

Ein Partnerschaftsprojekt der Wohnbaugesellschaft Zittau mbH und der Kita „Kleine Stadtentdecker“


Am Donnerstag, dem 22.09.2016, organisierte die Wohnbaugesellschaft Zittau mbH (WBG Zittau) eine Entdeckungstour für die Vorschulgruppe der Kindertagesstätte „Kleine Stadtentdecker“. Um den Kindern auf spielerische Art und Weise ihre Heimatstadt näher zu bringen, wurde die Tour als Schnitzeljagd konzipiert. Als die Geschäftsführerin, Dipl.-Ing. oec. Uta-Sylke Standke, zu Beginn des aufregenden Vormittags den Kleinen verriet, dass am Ende der Tour eine Schatzkiste voller Überraschungen auf sie wartet , gab es kein Halten mehr. Der Entdeckerdrang war geweckt. So starteten die Kinder die Jagd auf den Schatz im Hof der WBG und lösten dabei unterwegs die unterschiedlichsten Aufgaben. Als erste Station stand das Museum auf dem Programm. Zuvor fanden die Kinder dank hervorragender Teamarbeit anhand eines Bilderrätsels das Wort „Museum“ heraus. Als man dort ankam und der Hinweis auf die nächste Station gefunden wurde, ein Gefäß mit jeder Menge Salz, wussten die Kinder schnell wo es hin gehen sollte. Das Salzhaus war des Rätsels Lösung. Dort gab es für jeden kleinen Entdecker ein Fläschchen mit Seifenblasen. Mithilfe einiger Bilder, wie beispielsweise einer Taucherbrille, war den cleveren Jägern klar, dass es nun zum Stadtbad gehen sollte. Während es dort für alle eine kleine Verpflegung gab, lösten die Kinder bereits die nächste Aufgabe. Diese bestand darin, ein Puzzle zusammen zu fügen. Wenige Minuten später war ein Polizeiauto zu erkennen, da lag es auf der Hand, dass es den nächsten Hinweis bei der Polizei geben musste. Kaum angekommen, suchten die Kinder schon nach dem letzten Hinweis. Ein Märchenrätsel sollte den Ort des Schatzes offenbaren und natürlich weiß ja jedes Kind, dass man sich im Zittauer Theater Märchen ansehen kann. So war es beschlossen, die letzte kleine Etappe zum Theater wurde angetreten. Da stand sie nun, die Schatzkiste. Die kleinen Stadtentdecker hatten alle Aufgaben gelöst und den versteckten Schatz auf einer Jagd durch die Zittauer Innenstadt aufgespürt. Zur Belohnung gab es für jedes Kind neben ein paar kleinen Naschereien auch Eintrittskarten für das diesjährige Weihnachtsmärchen „Der Drache im Schrank“ im Gerhard-Hauptmann-Theater Zittau. Die WBG Zittau bedankt sich rechtherzlich bei der Kita und den fleißigen Jägern für die gelungene Premierenveranstaltung dieser zukünftig jährlich stattfindenden Entdeckertour.
 
 

Dritte Wohnanlage erhält Namen – „Zum Dreyzehner Haus“

Nun hat auch die dritte Wohnanlage der Wohnbaugesellschaft Zittau (WBG) für Senioren einen Namen. Bezugnehmend auf die Historie des Objektes, welches zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Dr. med. Karl Friedrich Dreyzehner als Privatklinik genutzt wurde, trägt das Haus den Namen „Zum Dreyzehner Haus“. Im Rahmen eines kleinen Mieterfestes wurde der Name offiziell bekannt gegeben. Die Namensweihe fand auf den Tag genau zum 150. Geburtstag des Zittauer Arztes statt.

Nach der Namensweihe der Brunnenstraße 2014 („Zum Marsbrunnen) sowie der Bautzner Str. 6/Kirchstraße 1 2015 („Zur alten Post“) hat damit auch die dritte Wohnanlage der WBG mit betreutem Wohnen einen Namen.
 
 

Neue Öffnungszeiten ab September

Ab dem 01.09.2016 haben wir in unserem Unternehmen neue Öffnungszeiten:

Montag und Mittwoch: 9 – 13 Uhr
Dienstag: 9 – 18 Uhr
Donnerstag: 13 – 16 Uhr
Freitag: geschlossen

Zu den o. g. Zeiten erreichen Sie uns wie gewohnt persönlich in unseren Büroräumen. Sollten Sie zu den genannten Zeiten keine Möglichkeit haben, Ihre Anliegen vorzutragen, können Sie gerne einen Termin per E-Mail oder per Telefon vereinbaren. Termine, die vor Ort stattfinden, sind weiterhin nach Vereinbarung jederzeit möglich.

Voller Erfolg beim Tag der offenen Tür

Viele Interessenten nahmen das Angebot an und besichtigten am Samstag unser Objekt auf der Breite Str. 10-14. Nachdem bereits kurz nach 9 Uhr die ersten Besucher um Einlass baten, begann zur offiziellen Zeit, 10 Uhr, ein wahrer Ansturm auf die Wohnungen. Das Erstaunen über die neuen Grundrisse war bei vielen groß. Die überwiegend lobenden Worte bestärken uns für zukünftige Projekte. Aber auch verschiedene Hinweise und Ideen der Besucher haben wir uns vermerkt und werden diese, wenn möglich, in künftige Vorhaben einfließen lassen.
Das bunte Treiben rund um das Objekt wurde ebenfalls gut von den Besuchern angenommen. Am Stand der Verkehrswacht wurden Fahrräder überprüft, mit Rauschbrille versucht, einen geraden Weg entlang zu laufen oder das Wissen zum Verkehrsgeschehen getestet.

Mit dem Kindergarten "Kleine Stadtentdecker" wurde ganz offiziell eine Partnerschaft begonnen. Diese wurde durch die Übergabe einer Partnerschaftsurkunde besiegelt. Als Dankeschön hatten die Kinder ein kleines Programm vorbereitet und führten dieses eifrig vor.
Die WBG wird künftig einmal jährlich mit den Kindern der Vorschulgruppe eine Schnitzeljagd in der Zittauer Innenstadt veranstalten. Die Kinder werden dabei Gebäude oder Orte in der Innenstadt kennenlernen. Am Ende erwartet die fleißigen Jäger eine kleine Schatzkiste mit einer Überraschung.
 
Da war einiges los auf der Breite Straße...
...am Stand der Verkehrswacht wurden mitgebrachte Fahrräder auf Verkehrstauglichkeit überprüft..
...es erfolgte die Übergabe der Partnerschaftsurkunde an die Kita "Kleine Stadtentdecker".

Neueröffnung "Kumm Oack Rei"

Seit dem 01.09.2015 ist Frau Juliane Fleischmann mit Ihrer Mode- und Accessoireboutique „Kumm Oack Rei“ in der Bautzner Str. 6 in Zittau zu finden. Das Geschäft besticht durch eine sehr angenehm gestaltete Inneneinrichtung sowie helle und freundliche Räume. Das Modegeschäft bietet trendige Damenmode, wie zum Beispiel Cecile - eher sportlich chic oder Street One - vor allem feminin und eine kleine Auswahl an Wohnaccessoires. Durch den frischen Stil, den das Geschäft mit sich bringt, belebt es auch die Bautzner Straße wieder ein bisschen mehr. Wir gratulieren Frau Fleischmann zur Geschäftseröffnung und freuen uns als Vermieter, wieder einen Gewerberaum in der Zittauer Innenstadt mit Leben gefüllt zu haben.

Foto: Frau Juliane Fleischmann mit Kundenbetreuer Tom – Christoph Standke
 
 

„Zur alten Post“ schmückt Fassade

Die Wohnanlage der Wohnbaugesellschaft Zittau mbH (WBG) für Senioren an der Bautzner Straße /Kirchstraße hat nun einen Namen. Bezugnehmend auf die Historie des Objektes, welches im 19. Und 20. Jahrhundert als Restaurant „Zur Post“ bekannt war, trägt das Objekt zukünftig den Namen „Zur alten Post“. Gemeinsam mit den Bewohnern und dem herzlichen Betreuungsteam, dem Sozialdienst der Anlage, wurde dieser Anlass im Rahmen eines kleinen Mieterfestes gefeiert.

Nach der Namensweihe der Brunnenstraße im vergangenen Jahr („Zum Marsbrunnen“) hat nun auch die zweite von insgesamt drei Wohnanlagen der WBG mit betreutem Wohnen einen Namen. Im nächsten Jahr ist die Namensweihe für das dritte Objekt an der Dornspachstraße geplant.
 
 

WBG spendet für “Plant for the Planet”

Die städtische Wohnbaugesellschaft (WBG) unterstützt das ambitionierte Umweltprojekt von „Plant for the Planet“ und spendet einen Betrag von 100,00 € zur Pflanzung von 100 Bäumen.

Das Ziel der Stiftung ist es, weltweit 1.000 Milliarden Bäume bis zum Jahr 2020 zu pflanzen. Der nicht vermeidbare CO2-Ausstoß soll durch die weltweite Aufforstung kompensiert und der Klimawandel damit bekämpft werden.
Weitere Infos unter www.plant-for-the-planet.org

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Neue Pizzeria auf der Inneren Weberstraße 26

Am heutigen Tag eröffnet auf der Inneren Weberstraße 26 eine neue Pizzeria, die Pizzeria Roma. Die Städtische Wohnbaugesellschaft (WBG Zittau) freut sich über den neuen Mieter und wünscht gutes Gelingen.
Herr Hussain und sein Team bieten unter anderem Pizza, Pasta und verschiedenen Fleischgerichte an. Außerdem gibt es eine Reihe an Indischen Spezialitäten. Bis zur ersten Augustwoche gibt es jede Woche ein anderes Gericht im Sonderangebot. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Donnerstag 11.00 – 22.00 Uhr; Freitag und Samstag 11.00 – 23.00 Uhr und Sonntag sowie Feiertage 16.00 - 22.00 Uhr.
 
 

Filmdreh in Zittau

Einigen von Ihnen ist es vielleicht aufgefallen - als am Freitag, dem 22.05.2015, eine Kameradrohne über die Zittauer Innenstadt flog. Gedreht wurde im Auftrag des vdw Sachsen – Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V. - ein Imagefilm über kommunale Wohnungsunternehmen, hier u.a. die Wohnbaugesellschaft Zittau. Die sachsenweit angelegte Imagekampagne startet am 28. Mai und zeigt der Bevölkerung in Sachsen auf unterschiedlichen Kanälen von Plakat über Internet bis Film, wie vielfältig das Wirken der Wohnungsunternehmen ist und dass sie weit mehr als "nur" Vermieter sind.
 

Stadtwerke warnen vor Telefonwerbung

Ziel der Anrufe ist die Preisgabe von Daten zum Abschluss eines neuen Stromliefervertrages.

Wie den Stadtwerken Zittau bekannt wurde, sind zahlreiche Kunden in den letzten Tagen erneut mit Anrufen der Firma energy2day/Sorglos Strom bzw. von einem in deren Auftrag arbeitenden Call Center belästigt worden. Dabei wurde auf bestehende Kooperationsverträge mit den Zittauer Stadtwerken verwiesen. Ziel der Anrufe war die Preisgabe von Daten zum Abschluss eines neuen Stromliefervertrages.

Die Stadtwerke weisen darauf hin, dass keine Firma beauftragt wurde, Kunden anzurufen, um neue Verträge oder Vertragsänderungen anzubieten. Derartige Anrufe sind unzulässig. Die Stadtwerke warnen daher ausdrücklich vor derartigen Telefonaten. In der Regel werden durch wenige vom Kunden getroffene Aussagen, längerfristige Verträge mit zum Teil überhöhten Preisen und komplizierten Ausstiegsklauseln, ohne dass der Kunde den Hintergrund überblickt, abgeschlossen. Die Stadtwerke empfehlen bei derartigen Anrufen, sich in kein Gespräch verwickeln zu lassen und keine Daten zur Person, Anschrift, Zählernummer und Bankverbindung preiszugeben. Betroffene Kunden können sich direkt an die Stadtwerke Zittau ( 03583 670170) wenden. Hier wird auch Hilfestellung bei einem Widerruf eines so nicht gewollten Vertrages geleistet. (SZ)

SZ vom 27.11.2014

 
 

Wir erstellen jetzt auch Energieausweise für Immobilien!

Sie wollen wissen, wie ihre Immobilie energetisch dasteht? Wir sagen es Ihnen und erstellen einen Energieausweis für Ihre Immobilie! Sprechen Sie uns an unter der Telefonnummer 03583 750210!

Warum brauchen Sie einen Energieausweis?
Am 1. Januar 2009 ist die Übergangsfrist zur Vorlage des Energieausweises für Wohngebäude abgelaufen. Potenziellen Käufern oder Mietern müssen Sie im Falle eines Verkaufs bzw. einer Neuvermietung Ihres Gebäudes einen Energieausweis auf Verlangen vorlegen. So sieht es die derzeit gültige Energieeinsparverordnung (EnEV) vor. Die Nichtbeachtung stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Ein potenzieller Käufer/Mieter könnte Sie als Eigentümer anzeigen, wenn Sie auf Verlangen bei einer Objektbesichtigung oder unmittelbar danach keinen Energieausweis vorlegen können.
 
 

PKW-Stellplatz in der Zittauer Innenstadt!

Sind Sie auch ständig auf der Suche nach einem PKW-Stellplatz? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Ab 13,00€ / Monat + NK hat die Suche ein Ende. Telefon WBG Zittau mbH Tel. 03583-7500

So soll Zittau schrumpfen

Der Stadtrat hat neuen Plänen für den Stadtumbau zugestimmt. Sie sind nur mit den Großvermietern umzusetzen – die nicht wollen.

Von Thomas Mielke

Zittau muss weiter schrumpfen. Der Einwohnerschwund lässt der Stadt keine andere erkennbare Chance. Deshalb haben die Stadträte am Donnerstagabend einen Plan zum Umbau der Stadt abgesegnet, der im Vorfeld für helle Aufregung gesorgt hat – beinhaltet er doch den Abriss von Dutzenden Gebäuden.
Dabei handelt es sich vorerst um eine reine Formalie ohne Auswirkungen: Bund und Länder beenden das alte Fördermittel-Programm für den Stadtumbau. Städte, die künftig dafür Zuschüsse haben wollen, müssen jetzt bestimmte Unterlagen für ein neuen Programm einreichen. Dazu gehören Karten, auf denen mögliche Umbau-Gebiete und in ihnen konkrete Gebäude, die abgerissen oder aufgewertet werden könnten, eingetragen sind.
Diese nach städtebaulichen, demografischen und wohnungspolitischen Gesichtspunkten erarbeiteten Unterlagen mit einem Zeithorizont von über 20 Jahren hat die Stadt nun vorgelegt. Darin steht, dass sie die „Neubaugebiete“ in Ost, Süd und Nord getreu der seit Jahren praktizierten Strategie „Stärkung der historischen Innenstadt“ verkleinern will.
In Zittau-Nord sollen kurzfristig die ehemalige 9. POS und der bereits leere Block Pablo-Neruda-Straße 1 bis 11 abgerissen werden. Für die Zeit nach 2025 stehen weitere nicht mehr benötigte Blockbauten auf der Rückbau-Liste der Stadt, um das Umfeld für die dann verbliebenen Nord-Einwohner und das Stadtklima zu verbessern. Im Gegenzug könnten Eigentümer der historischen Häuser an der Eckartsberger und Nordstraße profitieren, denen mittelfristig Zuschüsse für die Sanierung in Aussicht stehen würden. Zudem sind zusätzliche Parkplätze und Radwege geplant. „Ziel ist die Schaffung eines attraktiven Stadtteils, welcher im öffentlichen Raum die Bedürfnisse von Familien mit Kindern und von älteren Menschen berücksichtigt“, heißt es in dem Papier.
Zittau-Ost ist am stärksten betroffen. In 20 Jahren könnte die „Neubausiedlung“ samt Garagen und anderen Gebäuden verschwunden sein. „Als finale Maßnahme ab dem Jahr 2025 ist der komplette Rückbau und damit die Schaffung eines renaturierten Überflutungsgebietes beziehungsweise die Herstellung des Zustandes von vor dem in den 70er Jahren durchgeführten Wohnungsneubau anzusehen“, heißt es in den Unterlagen, die von der Stadtentwicklungsgesellschaft erarbeitet wurden.
In Zittau-Süd sollen langfristig Blockbauten im „Neubaugebiet“ und Garagen abgerissen werden. Wenn die neue Turnhalle am Schliebenschul-Zentrum steht, würde die an der Südstraße verschwinden. Zudem ist die Umgestaltung des Armeegeländes vorgesehen, wie die SZ bereits detailliert berichtet hat. Im Gegenzug soll das Gebiet zusätzliche Radwege bekommen.
Diese Unterlagen werden vom Freistaat geprüft. Bei Gefallen kann Zittau in das neue Fördermittel-Programm aufgenommen werden. Kann, muss aber nicht. Es gibt viele Bewerber.
Sollte Zittau aufgenommen werden, müssen die Zuschüsse für jeden Abriss und für jede Aufwertung wiederum einzeln beantragt werden. Vorausgesetzt, dass sich der Eigentümer des betroffenen Hauses darum bei der Stadt bemüht.
Das aber wird aus heutiger Sicht nicht passieren. Zumindest die großen zwei der vier betroffenen Vermieter – Wohnbaugesellschaft, Wohnungsgenossenschaft Zittau, Wohnungsgenossenschaft Oberlausitz und die Stadt selber – laufen Sturm gegen die städtischen Pläne zu ihrem Besitz. „Die Wohnungsgenossenschaft Zittau trägt das Konzept in dieser Form nicht mit“, sagt Vorstandschef Frank Sefrin. Die Genossenschaft würde damit in Existenznöte kommen. Er geht davon aus, dass ihre Gebäude langfristig gebraucht und vermietet werden können. Zumal sie viel Geld in die Sanierung gesteckt hat.
Ähnlich äußert sich die Chefin der städtischen Wohnbaugesellschaft. Mit der Festlegung der drei Gebiete kann Uta-Sylke Standke noch leben, mit den einzelnen Gebäuden nicht. Auch sie sieht durch den Abriss eine existenzbedrohende Krise für ihr Unternehmen. Auch sie sieht noch Bedarf für den preiswerten Wohnraum in den „Neubaugebieten“. Auch die Woba hat Geld in ihre Häuser investiert. Zudem harren noch einige Probleme einer Lösung: Wer zum Beispiel übernimmt die teure Pflege der entstehenden Wiesen, die keine Einnahmen mehr bringen?
Diese Argumente und die Wucht des geplanten Rückbaus haben bereits in den Ausschüssen des Stadtrates für erregte Debatten gesorgt. Dementsprechend breit waren die Ansichten zum Konzept am Donnerstagabend gefächert. Eberhard Schlage (Linke) zum Beispiel lehnte es rundweg ab. Er erzählte wie er selbst wegen Abrissplänen aus seiner Wohnung ausziehen musste und wie er bis heute darunter leidet. Klaus Zimmermann (SPD) dagegen befürwortete die Pläne und attestierte der Stadt sogar „städteplanerische Weitsicht“. Andreas Johne (CDU) versuchte, das Konzept nüchtern zu betrachten. „Was uns vorliegt ist mehr oder weniger eine Vision, wie Zittau in 25 oder 30 Jahren aussehen soll.“ Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Letztendlich mündete die Diskussion in einer Frage: Wollen wir den Stadtumbau oder wollen wir ihn nicht? „Ja, wir wollen den Stadtumbau“, sagte Oberbürgermeister Arnd Voigt (Freie Bürger) – und weiß seit der Abstimmung die Mehrheit der Stadträte hinter sich.Kommentar


SZ vom 02.02.2013
 

30.01.2012

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